Kunsthaus KuLe

Kkuleunsthaus KuLe
Auguststraße 10

17:00 houaïda
19:00 André Uhl
21:00 HYENAZ

Das Kunsthaus KuLe ist ein 5-stöckiger Altbau in der Auguststrasse in Berlin Mitte und ist als gemeinnütziger Kulturverein organisiert. KuLe steht programmatisch für “Kunst und Leben”. Entstanden ist der Name, als sich der Kern der KuLe-Gruppe bei interdisziplinären Theaterprojekten an der Hochschule der Künste kennenlernte und beschloss, nicht nur gemeinsam künstlerisch zu arbeiten, sondern auch zusammen zu leben. Die Gruppe besetzte im Sommer 1990 das leerstehende Haus an der Auguststraße 10 in Berlin-Mitte und gründete das Kunsthaus KuLe. Von 1994 bis1998 haben die Bewohner_innen die Renovierung des maroden Altbaus in Zusammenarbeit mit den neu gefundenen Eigentümern und mit Hilfe des Förderprogramms “Bauliche Selbsthilfe” durchgeführt, um das Kunsthaus KuLe in seiner selbstorganisierten Form langfristig zu erhalten. Das Haus bietet Wohnraum für 16 Menschen mit einer Gemeinschaftsküche, einer Lounge, einem Ausstellungsraum, einem multifunktionalen Theaterraum und einer Fassadengalerie. Der internationale Kulturaustausch ist wichtiger Bestandteil des Alltagslebens. Die KuLe beherbergte seit 1990 Bewohner_innen und Gäste aus aller Welt. 2016 ist eine umfangreiche Publikation über die Geschichte dieses außergewöhnlichen Ortes im Kontext der alternativen Stadtentwicklung in Berlin-Mitte erschienen. Seit mehreren Monaten verhandelt KuLe mit den privaten Eigentümern um einen neuen langfristigen Vertrag. Der bisherige Pachtvertrag endet am 30. Juni 2018.

Kunsthaus KuLe is a nonprofit cultural organisation located in a five-storey altbau building on Auguststraße in Mitte-Berlin. The house was originally squatted by a group of art students from the former ‘West Berlin’, shortly after the fall of the Berlin Wall. Founded as a community of creative practitioners and as a living project, the house is called KuLe (short for Kunst und Leben / Art and Life). To support its renovation (1994-98), the house-project received funding from the Berlin Senat to create four floors of dedicated living space (one of which consists of the communal kitchen, dining and lounge), an exhibition space, a theatre and a façade gallery. For 27 years, the community has cultivated many diverse artistic practices in various fields, including visual art, contemporary dance, art history, philosophy, theatre, experimental and electronic music.
Cultural exchange has been always part of the everyday life. KuLe was since 1990 a home for around 500 people as residents or guests from all over the world. In 2016 a comprehensive book has been published about the history of this unique place in the context of the alternative urban development in Berlin-Mitte. Currently KuLe is negotiating with the private owners for a new longtime leasing contract. Joined efforts aim to find a solution until June 2018 (this is the end of the “Pachtvertrag”!)

Ballhaus Berlin

ballhaus2Ballhaus Berlin
Chausseestraße 102

16:00 Tellavision & Derya Yıldırım
18:00 Sequoyah Tiger
20:00 King Ayisoba
22:00 DENA

Das Ballhaus Berlin ist einmalig in seiner Art als Berliner Tanzlokal mit alter Tradition. (erbaut 1905). Schon in den 20-er Jahren war die Chausseestraße in Berlin-Mitte eine Vergnügungsmeile mit diversen Tanzpalästen. Aus dem Bürgerlokal »Zum Alten Baden« mit großem Kaffeegarten wurden 1911 »Schwantkes Festsäle« und später der »Chaussee-Palast«. Das Ballhaus Berlin ist der einzige Tanzpalast, der noch aus dieser Zeit in der Chausseestraße erhalten geblieben ist.

 

ACUD Galerie

Matthias_Sohr_ACUD_gallery_03_installation_viewAcud Galerie
Veteranenstraße 21

14:00 – 22:00 Tianzhuo Chen

Nach langen Verhandlungen mit Banken und Gläubigern ist es Anfang 2014 einer Gruppe von Berliner Künstlern gelungen, dass vor der Zwangsversteigerung stehende Kunsthaus ACUD in Berlin Mitte zu retten und langfristig als Kunst- und Veranstaltungshaus zu sichern. Gemeinsam mit den bisherigen Betreibern wollen sie das Haus als einen zentralen unabhängigen Ort für die Künste in Berlin etablieren.


Im Haus befinden sich ein Theater, eine Galerie, 2 Kinos, ein Club- und Konzertraum, ein großer Proberaum, eine Bar und zahlreiche Ateliers, die sich um einen Innenhof herum gruppieren.

Das ACUD soll ein offenes Haus sein sowohl für ein internationales als auch lokales Publikum. Offen für ungewöhnliche und experimentelle Formate jenseits herkömmlicher Kategorien und Genres, bietet es Räume für Musik, Film und Performance, Ausstellungen, Lesungen, und Workshops und deren Verbindung untereinander.

ACUD MACHT NEU ist das vom Musicboard Berlin geförderte Initialisierungsprojekt, um gemeinsam mit Musikern, Künstlern, Urbanisten, Kuratoren, Veranstaltern und Anwohnern das Neue ACUD zum Leben zu erwecken und damit einen der wenigen verbliebenen kulturellen Freiräume in Berlin Mitte zu bewahren.


Beginning of 2014, after lengthy negotiations with banks and creditors, a group of berlin artists managed to rescue the Kunsthaus ACUD in Berlin from the foreclosure sale. Together with the former carriers, they want to establish the house as a central independent arts venue in Berlin.

The house has a theater, a gallery, two cinemas, a club and concert space, a large rehearsal room, a bar and numerous studios, which are grouped around a central courtyard.

ACUD is an open house for both an international and local audience. Open for unusual and experimental formats beyond traditional categories and genres, it offers rooms for music, film and performance, exhibitions, readings, workshops and their connection with each other.

ACUD MACHT NEU (ACUD MAKES NEW) is the initialization project sponsored by the Music Board Berlin to bring the new ACUD to life with musicians, artists, urbanists, curators, organizers and residents and thus preserve one of the few remaining cultural spaces in Berlin Mitte.

 

ACUD Club

ACUD_haus4_ena-fingerle_X1A9497_WEBAcud Club
Veteranenstraße 21

Saturday, June 9
15:00 Saba Lou
17:00 Countess Malaise
19:00 Cuntroaches
21:00 Catnapp
23:00 Keyzuz
24:00 The Party


Nach langen Verhandlungen mit Banken und Gläubigern ist es Anfang 2014 einer Gruppe von Berliner Künstlern gelungen, dass vor der Zwangsversteigerung stehende Kunsthaus ACUD in Berlin Mitte zu retten und langfristig als Kunst- und Veranstaltungshaus zu sichern. Gemeinsam mit den bisherigen Betreibern wollen sie das Haus als einen zentralen unabhängigen Ort für die Künste in Berlin etablieren. 


Im Haus befinden sich ein Theater, eine Galerie, 2 Kinos, ein Club- und Konzertraum, ein großer Proberaum, eine Bar und zahlreiche Ateliers, die sich um einen Innenhof herum gruppieren. 

Das ACUD soll ein offenes Haus sein sowohl für ein internationales als auch lokales Publikum. Offen für ungewöhnliche und experimentelle Formate jenseits herkömmlicher Kategorien und Genres, bietet es Räume für Musik, Film und Performance, Ausstellungen, Lesungen, und Workshops und deren Verbindung untereinander. 

ACUD MACHT NEU ist das vom Musicboard Berlin geförderte Initialisierungsprojekt, um gemeinsam mit Musikern, Künstlern, Urbanisten, Kuratoren, Veranstaltern und Anwohnern das Neue ACUD zum Leben zu erwecken und damit einen der wenigen verbliebenen kulturellen Freiräume in Berlin Mitte zu bewahren.


Beginning of 2014, after lengthy negotiations with banks and creditors, a group of berlin artists managed to rescue the Kunsthaus ACUD in Berlin from the foreclosure sale. Together with the former carriers, they want to establish the house as a central independent arts venue in Berlin.

The house has a theater, a gallery, two cinemas, a club and concert space, a large rehearsal room, a bar and numerous studios, which are grouped around a central courtyard.

ACUD is an open house for both an international and local audience. Open for unusual and experimental formats beyond traditional categories and genres, it offers rooms for music, film and performance, exhibitions, readings, workshops and their connection with each other.

ACUD MACHT NEU (ACUD MAKES NEW) is the initialization project sponsored by the Music Board Berlin to bring the new ACUD to life with musicians, artists, urbanists, curators, organizers and residents and thus preserve one of the few remaining cultural spaces in Berlin Mitte.

 

Gaststätte W. Prassnik

Gaststätte W. Prassnik
Torstraße 65

17:00 Bad Hammer
19:00 Lia Lia
21:00 Jinka

An einer Ecke in Berlin, dort, wo die stille Angermünder in die laut anbrandende Torstraße mündet und wo die Mitte vom Prenzlauer Berg geschieden wird, befindet sich die Gaststätte W. Prassnik. Erst am frühen Abend, wenn viele Leute nach Hause gehen und auf ihrem Weg denen begegnen, die jetzt erst ihre Wohnungen verlassen, öffnet sich ein schmuckloser Rolladen und gibt nur zögerlich den Eingang ins Innere frei, wo sich eine zurückhaltend, aber präzise-detailliert mit dezentem Wie-früher-Schick eingerichtete Kneipe als perfekte Emulation einer HO-Gastwirtschaft erweist, also eines Lokals aus der verblichenen DDR. Abend für Abend wartet Herr W. Prassnik darauf, dass sich der Schankraum im Laufe der Nacht bis auf den letzten Platz im Sitzen wie im Stehen mit kundigen Gästen füllt, um dann seinem aus dem Russischen stammenden Namen alle Ehre zu machen: Feier! Fest! Während auf der anderen Straßenseite das Kaffee Burger vom internationalen Publikum belagert wird und in der Volksbühne vom nahen Rosa-Luxemburg-Platz die Ära Castorf in ihren letzten Zügen liegt, zieht das Prassnik kleine Kreise und ist doch zentraler Lebensmittelpunkt für die Intelligenzija der Berliner Mitte. Hier treffen sich die Neunmalklugen und Blitzgescheiten, die Bescheidwisser und die Meinungslektoren, die Künstler und die Kunstmacher, die Kleinen und die Großen, weder oben noch unten, eben die Mitte und geben sich ihrem sozialen Drang hin, angeregt durch das süffige Bier aus der Hausbrauerei, welches Herr Prassnik in heller und in dunkler Sorte ausschenkt.

Z-Bar

Z-Bar
Bergstraße 2

16:00 Ida Wenøe
18:00 Martha Rose
20:00 Daniel Freitag

As a guest in the Z-BAR you are welcome to become a friend and join us on our journey through the wonderful world of the the fine art of drinking. If you are also a friend of weird and rare movies, strange readings, small stage experiences and sideshows you won’t regret having found your way up to Bergstrasse 2, right in Berlin’s centre. Open daily from 7 p.m. till late.